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ClassicCarCharity 2017

Wie bereits 2016 wurde auch in diesem Jahr der Kinderschutzbund Oldenburg wieder mit einer großzügigen Spende des Motor Sport Clubs Oldenburg bedacht.

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Jörg Schwarz und Wilfried Krümpelmann mit Mitarbeitern des Kinderschutzbundes Oldenburg. Foto: Wolfgang Paul Müller

Die Spenden sind bei den Car Classic Charity Veranstaltungen des MSC zugunsten des Kinderschutzbundes gesammelt worden. Auf den Veranstaltungen konnte man gegen eine Spende mit einem tollen Oldtimer seiner Wahl, samt Fahrer, eine Rundfahrt durch Oldenburg machen. Davon haben viele Gäste der Veranstaltungen gebrauch gemacht.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und den zahlreichen Spendern sehr herzlich!

Mit Ihren Spenden sichern Sie die Projektarbeit des Kinderschutzbundes Oldenburg für Oldenburger Familien!

Kinderschutzbund zur Schuldebatte

Kinderrecht auf Bildung in der Landesverfassung verankert: Schulkinder nicht gegeneinander ausspielen

Der niedersächsische Landtagswahlkampf hat durch den vorgezogenen Wahltermin an Fahrt aufgenommen. Insbesondere die Schulpolitik liefert in diese Tagen viel Diskussionsstoff. In diesem Zusammenhang warnt der Kinderschutzbund Niedersachsen davor, Kinder unterschiedlicher Schulformen gegeneinander auszuspielen. „Der heftige öffentlich ausgetragene Streit, ob Gymnasialkräfte an Grundschulen aushelfen sollten, nutzt weder Kindern noch Eltern“, so der Landesvorsitzende Johannes Schmidt. „Die Frage, welche Schulform vermeintlich unter den schlechtesten Bedingungen leidet, darf nicht dazu führen, dass Kinder und deren Bedürfnisse gegeneinander ausgespielt werden, denn das schwächt die Schutzfunktion der Schule gegenüber den Kindern.“

Generell haben alle Schülerinnen und Schüler nach der Aufnahme des Kinderrechtes auf Bildung in der Landesverfassung 2009 gleichermaßen das Recht auf ein funktionierendes Bildungswesen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Grad der Behinderung. „Alle Beteiligten täten gut daran, sich an konstruktiven Lösungen zu beteiligen, wie die sicherlich nicht optimale Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen verbessert werden kann“, so Schmidt.

Bei Nachfragen: Johannes Schmidt: 0171 – 2137528

Neue Gruppen für Kinder aus Trennungsfamilien beim Kinderschutzbund Oldenburg

Das kostenfreie Angebot startet im September für Kinder von sieben bis zwölf Jahren.

Oldenburg / Oldenburg-Zentrum Im September werden beim Kinderschutzbund Oldenburg zwei neue Gruppen für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien („T.u.Sch.“) angeboten. Den Kindern wird ein geschützter Raum geboten, in dem sie Begleitung in ihrer oftmals belastenden Situation erhalten. Hier können sie eigene Bewältigungswege entdecken und in der Gruppe spüren, dass sie mit ihren Gefühlen und Erfahrungen nicht alleine sind. Es wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, um das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und sie dabei zu unterstützen, ein neues Gleichgewicht für sich zu finden. Das Angebot ist kostenfrei.

Wir treffen uns wöchentlich in einer festen Gruppe mit max. acht  Kindern von sieben bis neun und in einer weiteren Gruppe mit Kindern von zehn bis zwölf Jahren. Außerdem finden Elternabende statt.

Beginn Donnerstags-Gruppe (7-9jährige):
07.09.17, 16-17:30 Uhr (15 Termine donnerstags)

Beginn Mittwochs-Gruppe (10-12jährige):
06.09.17, 16:45-18:15 Uhr (15 Termine mittwochs)

Anmeldung und weitere Informationen:
Kinderschutzbund Oldenburg
Lindenstraße 39, 26123 Oldenburg
Bürozeiten Mo-Di, Do-Fr – 09-12 Uhr
Tel. 0441 – 845 90 (AB)
tusch@kinderschutzbund-oldenburg.de

Der Kinderschutzbund Oldenburg sucht männliche Verstärkung

Der Kinderschutzbund in Oldenburg  benötigt männliche Verstärkung für die Arbeit mit Kindern (7-12 Jahre) aus Trennungs- bzw. Scheidungsfamilien.
Diese T.uSch.- Gruppen werden jeweils von einer Frau und einem Mann geleitet und finden  einmal wöchentlich statt.

Wir suchen Sie für eine langfristige und verlässliche Zusammenarbeit im Team.

Unsere Anforderung an Sie:
•    Sie verfügen über eine Ausbildung als (Sozial-)Pädagoge, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialassistent oder ähnliches.
•    Sie haben Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit und überzeugen durch Freude und Engagement.
•    Sie sind teamfähig, zeitlich flexibel und haben auch Interesse, neue Konzepte mitzuentwickeln.

Ihre Aufgaben sind:
•    die Durchführung der T.uSch.-Gruppen
•    die Vor- und Nachbereitung der einzelnen Gruppentermine
•    die Planung und Gestaltung der Elternabende sowie
•    die Planung und Gestaltung sowie die Durchführung neuer Gruppen/Kurse

Wir bieten Ihnen:
•    selbstständiges Arbeiten nach Abstimmung mit dem Vorstand bzw. der Geschäftsführung
•    eine auf Angebot und Nachfrage ausgerichtete langfristige berufliche Perspektive
•    ein angenehmes Umfeld in einem netten Team
•    Arbeitszeit nach Vereinbarung
•    Vergütung als Honorarkraft oder auf 450€-Basis/ Stundenlohn

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an den
Kinderschutzbund Oldenburg e.V.
Frau Monika Kreye
Lindenstraße 39
26123 Oldenburg

Oder per Mail an:
info@kinderschutzbund-oldenburg.de
Zu Händen Frau Monika Kreye.

Starke Eltern – Starke Kinder®

Ein Elternkurs für Mamas und Papas, die mehr Freude und weniger Stress mit ihren Kindern haben wollen.

An acht Kursabenden bekommen Sie Informationen, können Neues ausprobieren und sich mit anderen Eltern austauschen.

 

Kursbeginn

Dienstag, den 05.09.2017

um 20.00 Uhr (8 Abende)

 

Ort:

Kinderschutzbund Oldenburg

Lindenstr. 39

26123 Oldenburg

 

Kursgebühr:

60 € pro Person, 90 € pro Paar

 

Anmeldung beim

Kinderschutzbund Oldenburg

Tel.: 0441/8 45 90

Email: kinderbetreuung@kinderschutzbund-oldenburg.de

Der Kinderschutzbund Oldenburg e.V. sucht zum 1.8.2017 eine staatl. anerkannte Erzieherin als Erstkraft mit 17,75 Wochenstunden, verteilt auf 3 Vormittage.

Die Bezahlung richtet sich nach TV SuE.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

Kinderschutzbund Oldenburg e.V.

z. Hd. Frau Monika Kreye

Lindenstraße 39

26123 Oldenburg

Tel.: 0441/84590

oder per Mail an:

info@kinderschutzbund-oldenburg.de

30.04.2017 Tag der gewaltfreien Erziehung

Gewaltfreie Erziehung
Und wie sie gelingen kann..

Eigentlich darf man sein Kind nicht schlagen, aber laut einer aktuellen Studie des Forsa-Instituts tun es tatsächlich noch die Hälfte aller Eltern in Deutschland, obwohl es seit November 2000 im BGB heißt: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“

Als Eltern haben wir einen großen Anspruch an uns, wie auch an unsere Kinder. Das Idealbild von Eltern und Kindern sieht folgendermaßen aus:

-Eltern sorgen für Ihre Kinder, behüten und beschützen sie, fördern sie und begleiten sie ins Leben. Eltern sind verlässlich und beständig, geduldig und großmütig, ohne Schwächen und dunkle Seiten.
-Kinder sind ehrlich und offen, strebsam und interessiert, einsichtig und aufmerksam. Sie tragen die Wünsche und Hoffnungen ihrer Eltern weiter, sind eine Freude für die Eltern.

Der Traum von einer heilen Welt sitzt tief in uns.

Unsere Herkunftsfamilie, sowie soziale Gruppen und Gesellschaft prägen uns und unser Familienbild auf der einen Seite und die Reklame gaukelt uns ein entspanntes, zufriedenes Hochglanzleben auf Postern und im TV auf der anderen Seite vor.

Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.
Die Geburt eines Kindes wirft die gewohnte Paarstruktur völlig über den Haufen. Nichts ist mehr so, wie es mal war. Die Welt ist in Unordnung, aber wir wollen die besten Eltern ohne Fehl und Tadel sein.

Wirklich, sehr anstrengend.

Die Erfahrung aus der Arbeit mit Familien zeigt, dass fast allen Familien die Diskrepanz zwischen Idealbild und der Realität schwer zu schaffen macht und sie den neuen Anforderungen nicht so ohne weiteres gewachsen sind.

Viele fühlen sich allein gelassen, erleben einen gewaltigen Erwartungsdruck der Gesellschaft, womit auch Partner, Freunde, Familie, usw. gemeint sind.
Wer traut sich schon, sich einzugestehen dass man Überfordert ist? Wer mag sich Rat und Hilfe von außen holen und sich an eines der zahlreichen Angebote für Eltern und Familie wenden?

Dazu gehört Überwindung, Kraft und Mut.

Kinder und Erwachsene erleben die Welt völlig unterschiedlich, sie haben unterschiedliche Interessen und Sichtweisen. Im Normalfall bewältigt ein Erwachsener seinen Tag nach einem Plan, er ist komplett durch organisiert, alles hat einen Sinn.

Für ein Kind ist jeder Tag neu. Es ist weniger strukturiert und entscheidet meistens aus dem Bauch heraus, spontan und nach eigenem Bedürfnis.

Um gewaltfrei zu erziehen, müssen wir Eltern dies alles berücksichtigen. Wir müssen uns unserer unterschiedlichen Bedürfnisse klar sein.

Das bedeutet auch, unsere Bedürfnisse nicht zurückzustellen und uns innerlich neben unseren Kindern zu behaupten. Dies gilt es dann im Alltag umzusetzen.

Kinder und Eltern sind in dem, was sie können und wollen oft inkompatibel. Sie brauchen Freiräume zum Ausgleich, die intellektuell und emotional passen.

Eltern müssen von ihren erwachsenen Erwartungen an die Kinder unbedingt viel Abstand nehmen – wie auch Kinder lernen, ihre kindlichen Vorstellungen von den Eltern zu korrigieren.

Wer als Erwachsener mit Kindern ein Ziel erreichen möchte, muss die notwendigen Umwege akzeptieren und einplanen. Das bedeutet: „sich Zeit nehmen“

Kinder und Eltern müssen sich reiben dürfen. Eltern sollten die Möglichkeit haben, ihre Kinder auch mal alleine lassen zu können und umgekehrt. „Loslassen“ bedeutet Vertrauen.

Gewaltfreie Erziehung gibt es nicht auf Rezept. Sie ist möglich, wenn alle ein realistisches Bild von Elternschaft entwickeln dürfen und sich die Lebens –und Entwicklungsräume für Kinder und Eltern erweitern.

Bleiben Sie voller Vertrauen, in sich und ihre Kinder. Und wenn Sie das Gefühl haben, dass ihr Fass bald überläuft, dann kommen Sie in unsere Beratungsstelle. Wir freuen uns auf Sie und unterstützen Sie gerne.

Ihr Team des Kinderschutzbundes Oldenburg

Lieder und Tänze aus Skandinavien- Melodien zum Träumen

Unter diesem Motto veranstaltete das Duo „SoRo“ in der Oldenburger Friedenskirche ein Benefizkonzert zugunsten des Kinderschutzbundes.
Die Zuhörer wurden mitgenommen in die Welt der Trolle, Feen und Elfen. Sonja und Robert Grashorn begeisterten durch ihre eigene Interpretation der skandinavischen Weisen und Melodien.
Am Ende des Konzertes wurde dem Kinderschutzbund ein Spende in Höhe von 366,72€ übergeben.

Dafür bedanken wir uns herzlich!!

2.600 Euro für Kinderschutzbund Oldenburg Famila Osteraktion – Riesenei für den guten Zweck

Als eine der diesjährigen besonderen Osteraktionen wurden ab dem 07. April bei der erstmalig durchgeführten Aktion „Oldenburgs größtes Osterei“ in kürzester Zeit über 2.500 Schokoladengoldhasen der Firma Lindt im famila Einkaufsland Wechloy für den guten Zweck an die Besucher verkauft.
Bereits im vergangenen Jahr entstand die Idee, zu Ostern für den guten Zweck, ein Riesenei im famila Einkaufsland aufzubauen und dieses mit kleinen Hasen Stück für Stück zu füllen. Nach intensiver Planung konnte die Idee gemeinsam mit der Lindt & Sprüngli GmbH verwirklicht werden und am 06. April wurde das 4 Meter hohe und knapp 3 Meter breite Ei aus Plexiglas im Einkaufsland aufgestellt.

Das Ziel: Bis einschließlich zum Ostersamstag, 15. April, das gesamte Ei mit kleinen Lindt Goldhasen zu füllen.
Sobald der Kunde 2 Goldhasen gekauft hatte, wanderte ein weiterer Goldhase symbolisch für eine 2 € Spende in das Riesenei. Durch die positive Resonanz und den enormen Zuspruch der Kunden konnte bereits unerwartet vorzeitig am Dienstag, den 11. April, der letzte Hase im Ei platziert werden. Jeder der 1.300 Goldhasen im Riesenei steht für eine 2 € Spende für den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg e.V..
Die Spendensumme von 2.600 € wurde am 13. April in Anwesenheit des Vorstands-mitglieds, Anke Philip, dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg e.V., mit einem symbolischen Scheck übergeben.

Der Kinderschutzbund sagt “ Herzlichen Dank “ für diese Unterstützung!

Kinderrechte endlich ins Grundgesetz!

Presseinformation
Hannover, 5.4.2017
Kinderrechte endlich ins Grundgesetz!
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e. V. und der Deutsche
Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e. V. begrüßen die Befürwortung von
Bundesjustizminister Heiko Maas, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern.
„Was wir jetzt allerdings brauchen, ist mehr als ein Lippenbekenntnis im Wahlkampf“, sagt
Birgit Eckhardt, die Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V.
„Die Bundesregierung muss endlich die UN-Kinderrechtskonvention umsetzen und
Kinderrechte grundgesetzlich verankern, möglichst noch in der laufenden Legislaturperiode.“
Die Bundesrepublik hat die UN-Kinderrechtskonvention bereits vor 25 Jahren, am 5. April
1992, ratifiziert und sich damit den Prinzipien Schutz, Förderung, Beteiligung,
Nichtdiskriminierung sowie Kindeswohlvorrang verpflichtet. Auch im aktuellen
Koalitionsvertrag wird die Weiterentwicklung von Kinderrechten als wichtiges Anliegen
benannt.

„Es ist nicht zu akzeptieren, dass sich die dort vereinbarten Rechte von Kindern bis

heute nicht im Grundgesetz wiederfinden“, sagt Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des
Deutschen Kinderschutzbunds (DKSB) Niedersachsen.

Kinder sind eigenständige, gleichberechtigte Persönlichkeiten, welche einen Anspruch auf
Individualität haben, und keine „Rechtsobjekte“. Sie sind Träger von Grundrechten und nicht
Gegenstand von Rechtsausübung. Die explizite Verankerung von Kinderrechten würde dies
verdeutlichen und gleichzeitig ein positives Signal in die Gesellschaft senden.
„In Niederachsen haben wir es bereits geschafft, Kinderrechte in der Landesverfassung zu
verankern. Es wird Zeit, dass der Bund ebenfalls die besondere Verantwortung für Kinder in
die Verfassung aufnimmt“, fordert Johannes Schmidt vom DKSB. Birgit Eckhardt sieht auch
das Land weiterhin in der Pflicht: „Wir hoffen, dass sich Ministerpräsident Stephan Weil im

Bundesrat für dieses Vorhaben stark macht. Das Wohlergehen der Kinder in unserem Land
ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“
Mit der Festlegung von Kinderrechten im Grundgesetz wäre der Kinderschutz in Deutschland
einen wichtigen Schritt weitergekommen.
Wenn Kinder als eigenständige Rechtsträger anerkannt werden, dann müssen ihre Rechte
und Interessen verbindlich in politische und gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen
werden. Das gelte in allen Lebensbereichen vom Sozialsystem über Stadtentwicklung bis hin
zu Bildung und Teilhabe.

Bei Nachfragen: Johannes Schmidt: 0171.2137528

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