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Lieder und Tänze aus Skandinavien- Melodien zum Träumen

Unter diesem Motto veranstaltete das Duo „SoRo“ in der Oldenburger Friedenskirche ein Benefizkonzert zugunsten des Kinderschutzbundes.
Die Zuhörer wurden mitgenommen in die Welt der Trolle, Feen und Elfen. Sonja und Robert Grashorn begeisterten durch ihre eigene Interpretation der skandinavischen Weisen und Melodien.
Am Ende des Konzertes wurde dem Kinderschutzbund ein Spende in Höhe von 366,72€ übergeben.

Dafür bedanken wir uns herzlich!!

2.600 Euro für Kinderschutzbund Oldenburg Famila Osteraktion – Riesenei für den guten Zweck

Als eine der diesjährigen besonderen Osteraktionen wurden ab dem 07. April bei der erstmalig durchgeführten Aktion „Oldenburgs größtes Osterei“ in kürzester Zeit über 2.500 Schokoladengoldhasen der Firma Lindt im famila Einkaufsland Wechloy für den guten Zweck an die Besucher verkauft.
Bereits im vergangenen Jahr entstand die Idee, zu Ostern für den guten Zweck, ein Riesenei im famila Einkaufsland aufzubauen und dieses mit kleinen Hasen Stück für Stück zu füllen. Nach intensiver Planung konnte die Idee gemeinsam mit der Lindt & Sprüngli GmbH verwirklicht werden und am 06. April wurde das 4 Meter hohe und knapp 3 Meter breite Ei aus Plexiglas im Einkaufsland aufgestellt.

Das Ziel: Bis einschließlich zum Ostersamstag, 15. April, das gesamte Ei mit kleinen Lindt Goldhasen zu füllen.
Sobald der Kunde 2 Goldhasen gekauft hatte, wanderte ein weiterer Goldhase symbolisch für eine 2 € Spende in das Riesenei. Durch die positive Resonanz und den enormen Zuspruch der Kunden konnte bereits unerwartet vorzeitig am Dienstag, den 11. April, der letzte Hase im Ei platziert werden. Jeder der 1.300 Goldhasen im Riesenei steht für eine 2 € Spende für den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg e.V..
Die Spendensumme von 2.600 € wurde am 13. April in Anwesenheit des Vorstands-mitglieds, Anke Philip, dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg e.V., mit einem symbolischen Scheck übergeben.

Der Kinderschutzbund sagt “ Herzlichen Dank “ für diese Unterstützung!

Kinderrechte endlich ins Grundgesetz!

Presseinformation
Hannover, 5.4.2017
Kinderrechte endlich ins Grundgesetz!
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e. V. und der Deutsche
Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e. V. begrüßen die Befürwortung von
Bundesjustizminister Heiko Maas, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern.
„Was wir jetzt allerdings brauchen, ist mehr als ein Lippenbekenntnis im Wahlkampf“, sagt
Birgit Eckhardt, die Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V.
„Die Bundesregierung muss endlich die UN-Kinderrechtskonvention umsetzen und
Kinderrechte grundgesetzlich verankern, möglichst noch in der laufenden Legislaturperiode.“
Die Bundesrepublik hat die UN-Kinderrechtskonvention bereits vor 25 Jahren, am 5. April
1992, ratifiziert und sich damit den Prinzipien Schutz, Förderung, Beteiligung,
Nichtdiskriminierung sowie Kindeswohlvorrang verpflichtet. Auch im aktuellen
Koalitionsvertrag wird die Weiterentwicklung von Kinderrechten als wichtiges Anliegen
benannt.

„Es ist nicht zu akzeptieren, dass sich die dort vereinbarten Rechte von Kindern bis

heute nicht im Grundgesetz wiederfinden“, sagt Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des
Deutschen Kinderschutzbunds (DKSB) Niedersachsen.

Kinder sind eigenständige, gleichberechtigte Persönlichkeiten, welche einen Anspruch auf
Individualität haben, und keine „Rechtsobjekte“. Sie sind Träger von Grundrechten und nicht
Gegenstand von Rechtsausübung. Die explizite Verankerung von Kinderrechten würde dies
verdeutlichen und gleichzeitig ein positives Signal in die Gesellschaft senden.
„In Niederachsen haben wir es bereits geschafft, Kinderrechte in der Landesverfassung zu
verankern. Es wird Zeit, dass der Bund ebenfalls die besondere Verantwortung für Kinder in
die Verfassung aufnimmt“, fordert Johannes Schmidt vom DKSB. Birgit Eckhardt sieht auch
das Land weiterhin in der Pflicht: „Wir hoffen, dass sich Ministerpräsident Stephan Weil im

Bundesrat für dieses Vorhaben stark macht. Das Wohlergehen der Kinder in unserem Land
ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“
Mit der Festlegung von Kinderrechten im Grundgesetz wäre der Kinderschutz in Deutschland
einen wichtigen Schritt weitergekommen.
Wenn Kinder als eigenständige Rechtsträger anerkannt werden, dann müssen ihre Rechte
und Interessen verbindlich in politische und gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen
werden. Das gelte in allen Lebensbereichen vom Sozialsystem über Stadtentwicklung bis hin
zu Bildung und Teilhabe.

Bei Nachfragen: Johannes Schmidt: 0171.2137528

Veranstaltungsreihe „Fit für das Netz“?

Der 2. Teil der Elterninformationen startet am 06.04.2017

Im technischen Umgang mit den neuen Medien sind Heranwachsende ihren Eltern meist weit voraus. Doch oft mangelt es ihnen an einem kritischen Blick auf die vielfältigen Angebote im weltweiten Netz. Zu einem sicheren Umgang gehört die Fähigkeit, mögliche Gefahren erkennen zu können, um Risiken zu minimieren und die Möglichkeiten der digitalen Welt sinnvoll zu nutzen. Damit es dabei nicht zu einer Überforderung der Kinder und Jugendlichen kommt, benötigen sie unsere Unterstützung und Begleitung. Viele Erziehende haben jedoch Probleme, die digitalen Aktivitäten ihrer Kinder zu überblicken und angemessen zu begleiten – besonders dann, wenn sie selber nicht entsprechend „online“ sind.

Die Veranstaltungsreihe „Fit für das Netz“ will hier Hilfestellung geben.

Digitale Welten – von kleinen Monstern und wilden Kriegern.
Mobile Games und Online Spiele – von “Candy Crush” bis “Clash of Clans”.
Welche Alterskennzeichen gibt es für Online Spiele und Spiele Apps? Wie kann ich verhindern, dass mein Kind in eine Kostenfalle gerät – und machen die online Spiele alle süchtig? Neben dem Spaß und Zeitvertreib, den mobile Games und online Spiele bereiten, gibt es auch vielfältige Problemfelder die sich in digitalen Spielewelten verstecken. Wie kann man sich und seine Kinder dagegen schützen? Sind Smartphones, Tablets & Co für junge Menschen ein nützliches Werkzeug oder nur eine teure Spielerei?

Diese Informationsveranstaltung soll ihnen einen ersten Überblick über den „Spielplatz Internet“ verschaffen.
Dauer ca. 90 Minuten
am 06.04.2017
im PFL Oldenburg, Seminarraum 2
um 19.30h
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldungen bitte unter Tel. 0441/84590
Mail an info@kinderschutzbund-oldenburg.de

Neue Gruppen für Kinder aus Trennungsfamilien beim Kinderschutzbund Oldenburg

Das kostenfreie Angebot startet im Februar für Kinder von sieben bis zwölf Jahren.

Oldenburg / Oldenburg-Zentrum Im Februar werden beim Kinderschutzbund Oldenburg zwei neue Gruppen für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien („T.u.Sch.“) angeboten. Den Kindern wird ein geschützter Raum geboten, in dem sie Begleitung in ihrer oftmals belastenden Situation erhalten. Hier können sie eigene Bewältigungswege entdecken und in der Gruppe spüren, dass sie mit ihren Gefühlen und Erfahrungen nicht alleine sind. Es wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, um das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und sie dabei zu unterstützen, ein neues Gleichgewicht für sich zu finden. Das Angebot ist kostenfrei.
Wir treffen uns wöchentlich in einer festen Gruppe mit max. acht Kindern von sieben bis neun und in einer weiteren Gruppe mit Kindern von zehn bis zwölf Jahren. Außerdem finden Elternabende statt.

Beginn Donnerstags-Gruppe:
9.2.17, 16-17:30 Uhr (15 Termine donnerstags)

Beginn Mittwochs-Gruppe:
15.2.17, 16:30-18 Uhr (15 Termine mittwochs)

Anmeldung und weitere Informationen:
Kinderschutzbund Oldenburg
Lindenstraße 39, 26123 Oldenburg
Bürozeiten Mo-Di, Do-Fr 9-12 Uhr
Tel. 0441 – 845 90 (AB)
tusch@kinderschutzbund-oldenburg.de
www.kinderschutzbund-oldenburg.de

Ist Ihr Kind fit fürs Netz?

Haben Sie ein gutes Gefühl, wenn Ihr Kind im Internet surft, wenn es Spiele spielt etc.?
Was wird über Whats APP kommuniziert?

Diesen und anderen Fragen wollen wir nachgehen und laden SIe daher ein zu einem Vortrag und einer Gesprächsrunde ein!
Am 23.01.2017
Beginn 19.30 h
Vortragssaal des PFL Oldenburg
Referent: Mario Mohrmann, Jugendschutzbeauftragter der Stadt Oldenburg

Schnuppertag bei den „Kleinen ‚Elefanten“

Schnuppertag bei den „Kleinen ‚Elefanten“

schnuppertag

Am 14.01.2017 von 10-12.30 Uhr findet in der Kleinkindbetreuung des Kinderschutzbundes der „Schnuppertag“ für das KITA Jahr 2017 statt.

Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen und können sich über das Angebot der Einrichtung informieren sowie die Räumlichkeiten kennenlernen.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Anmeldungen geben Sie uns bitte unter Tel.: 0441/36146632
oder:
Kinderschutzbund Oldenburg e.V.
Lindenstraße 39
26123 Oldenburg
kinderbetreuung@kinderschutzbund-oldenburg.de

Mehr Freude, weniger Stress mit den Kindern!

„Ich zähl‘ gleich bis drei…!“

In Stresssituationen reagieren wir als Eltern unseren Kindern gegenüber manchmal so, wie wir es eigentlich gar nicht möchten.

In unseren Elternkursen im Kinderschutzbund Oldenburg wollen wir gemeinsam neue Wege erarbeiten, die das familiäre Miteinander verbessern können. Wir möchten Sie in Ihrem Selbstvertrauen als Erziehende stärken und Sie darin unterstützen, den Erziehungsalltag positiv wahrzunehmen – für mehr Freude und weniger Stress mit den Kindern!

Der nächste Elternkurs beginnt im Februar  im Kinderschutzbund Oldenburg, Lindenstr.39, 26123 Oldenburg

an 10 Abenden, immer dienstags von 20.00 – 22.15 Uhr

Teilnahmegebühr: 65 Euro pro Person/ 90 Euro Paare

Verbindliche Anmeldung und Informationen unter 0441/84590

 

ClassicCarCharity 2016

Jörg Schwarz und Wilfried Krümpelmann mit Mitarbeitern des Kinderschutzbundes Oldenburg. Foto: Wolfgang Paul Müller

Jörg Schwarz und Wilfried Krümpelmann mit Mitarbeitern des Kinderschutzbundes Oldenburg. Foto: Wolfgang Paul Müller

Die Faszination historischer Fahrzeuge unterstützt ein wunderbares Spendenergebnis zum Wohle Oldenburger Familien

Am 29.05.2016 fand auf dem Oldenburger Schlossplatz die 3. ClassicCarCharity Veranstaltung des Motor-Sport-Club Oldenburg e.V. im ADAC statt.

Die Besucher konnten Fahrten in den Oldtimern erwerben und unterstützten dadurch die Aktion des MSC Oldenburg.

Begünstigt wurde in diesem Jahr der Kinderschutzbund Oldenburg e.V.

classic_car_charity_2Der Kinderschutzbund in Oldenburg ( www.kinderschutzbund-oldenburg.de ) unterstützt Oldenburger Familien bei ihrem Alltag und bietet ihnen u.a. Hilfe bei Erziehungsfragen, Unterstützung von Kindern aus Trennungs-oder Scheidungsfamilien sowie weitere Kurse für Kinder und Eltern an.

Ebenso gehört eine Kleinkindbetreuung für Kinder von 1-3 Jahren „Die kleinen Elefanten“ zum Angebot.

Der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Fördergeldern und Mitgliedern.

Daher war die Freude groß bei Doris Heckler (stellv. Vorstandsvorsitzender) sowie Anke Philip

(Kassenwartin) als am 08.09.2016 durch Herrn Jörg Schwarz und Herrn Winfried Krümpelmann vom Motor-Sport-Club Oldenburg e.V. im ADAC ( www.msc-oldenburg.de ) ein Scheck in Höhe von 2150,00€ überreicht wurde.

„Diese Spende trägt dazu bei, dass wir unser Angebot für die Oldenburger Familien aufrecht erhalten und ausbauen können, sagte Doris Heckler und bedankte sich recht herzlich bei Herrn Schwarz und Herrn Krümpelmann sowie bei den Sponsoren der Veranstaltung.

Lasst Kinder und Jugendliche fähig werden Demokratie zu entwickeln !

Kinderschutzbund Niedersachsen unterstützt Forderung nach Absenkung des Wahlalters für die Landtagswahl

HANNOVER Am diesjährigen Weltkindertag findet im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen des Niedersächsischen Landtages die Anhörung zur „Absenkung des Wahlalters für die Landtagswahl“ statt, zu der auch der Kinderschutzbund Stellung nimmt. Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes Niedersachsen: „Partizipation ist kein pädagogisches Anliegen sondern ein demokratisches Recht und ein politisches Muss. Wir begrüßen diese Initiative und weisen gleichzeitig darauf hin, dass aus unserer Sicht eine Beteiligungskultur erforderlich ist, die Kinder und Jugendliche zu Mitbestimmung aktiviert und ihnen Kompetenzen darin vermittelt.“

Niedersachsen soll kinderfreundlich sein – alle Jahre wieder zum Weltkindertag ist man sich darüber einig. Für den Kinderschutzbund heißt dies an erster Stelle, die existentielle Lebensgrundlage von Kindern sicherzustellen und die Umsetzung ihrer Rechte zu gewährleisten! Die Kinderrechte auf Schutz und Förderung stehen seit 2009 in der niedersächsischen Landesverfassung, doch wie steht es um das in der UN-Kinderrechtskonvention verbriefte Recht auf Partizipation?

Kinder- und Jugendpartizipation brauche Gesamtkonzepte. Sie müssen die unterschiedlichen Beteiligungs¬zonen in Familie, Kommune, Schule, anderen Einrichtungen, Vereinen und Verbänden be¬rücksichtigen. Es darf keine Strategie und Methode ausgeblendet werden. Ein Gesamt¬system der Kinder- und Jugenddemokra¬tie darf nicht reduziert werden auf einzelne Beteiligungsformen (zum Beispiel Projekte) oder bestimmte Beteiligungsgrade (beispielsweise nur auf das reine Informationsrecht oder das Anhörungsrecht).

Schmidt weiter: „Partizipation verstehen wir als Instrument zum Erlernen von Demokratie. Eine lebendige Demokratie wiederum braucht eine Gesellschaft, in der sich Menschen engagieren. Das gilt auch für die politische Ebene. Die Motivation, sich zu identifizieren und zu engagieren entsteht nicht von selbst sondern sollte schon bei Kindern und Jugendlichen geweckt werden. Es bedarf eines Entwicklungsprozesses, der ihnen Kompetenzen vermittelt und es bedarf eines politischen Rahmens, der die strukturellen Voraussetzungen schafft und sicherstellt.“

Bei Nachfragen: Johannes Schmidt: 0171.2137528

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